Region Zürich

Givaudan - Zürich Innovation Center

Givaudan - Zürich Innovation Center

Alpenstrasse in Thalwil

Alpenstrasse in Thalwil

Kapfstrasse in Bubikon

Kapfstrasse in Bubikon

Wohnüberbauungen in Hüttikon

Wohnüberbauungen in Hüttikon

Im Vieri auf dem Erdsondenfeld

Im Vieri auf dem Erdsondenfeld

Lycée Français de Zurich in Dübendorf

Lycée Français de Zurich in Dübendorf

Spital Limmattal in Schlieren

Spital Limmattal in Schlieren

Terrassenhäuser am Lindberg

Terrassenhäuser am Lindberg

Neubau Toblerstrasse in Zürich

Neubau Toblerstrasse in Zürich

Wohnüberbauung Bellariarain

Wohnüberbauung Bellariarain

  • Givaudan - Zürich Innovation Center
  • Alpenstrasse in Thalwil
  • Kapfstrasse in Bubikon
  • Wohnüberbauungen in Hüttikon
  • Im Vieri auf dem Erdsondenfeld
  • Lycée Français de Zurich in Dübendorf
  • Spital Limmattal in Schlieren
  • Terrassenhäuser am Lindberg
  • Neubau Toblerstrasse in Zürich
  • Wohnüberbauung Bellariarain
  • Givaudan - Zürich Innovation Center

    Auftraggeber: Givaudan Schweiz AG
    Objekt: Zürich Innovation Center (ZIC) in Lindau/Kempthal
    Projektleitung: Bruno Barmettler
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrmeister: Carsten Bruks
    Bohrgerät:
    Klemm 801-2
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 73 x 320 m

    Auf dem ehemaligen Maggi-Areal in Kemptthal wird bis Ende 2018 für die Forschung und Produktionsentwicklung der Givaudan das Zürich Innovation Center (ZIC) realisiert.

    Bei diesem Projekt waren wir für 73 Erdsondenbohrungen zuständig. Für diese tiefe Bohrungen (320m) haben wir die druckfesten Erdwärmesonden GEROtherm®-Flux verwendet, welche speziell für grosse Tiefen entwickelt wurde. Weiter haben wir die Anbindeleitungen und die Erdsonendenverteilerschächte inklusive den Hauptleitungen (welche aus 250mm Rohren bestanden), geliefert und eingebaut.

    Die Bohrarbeiten und sämtliche Anbindeleitungen konnten wir Ende Oktober 2016 erfolgreich abschliessen und wurden bereits von der Bauleitung abgenommen. Einzig fehlt noch die Befüllung mit Wasser- Ethylenglykol (30%), welche im Herbst 2018 vorgenommen wird.

     

  • Alpenstrasse in Thalwil

    Auftraggeber: Denise und Walter Hunziker
    Referenzperson: Werner Stauffer (Polytherm AG) und Werner Hunziker
    Objekt: Einfamilienhaus
    Auftrag: Erdsondenbohrung
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 2 x 180 m


    Für die Familie Hunziker haben wir in Thalwil eine Erdsondenbohrung durchgeführt damit anschliessend das Einfamilienhaus mittels Wärmepumpe beheizt werden kann. Da wir mit unserem grossen und schweren Geräten nicht auf das Grundstück fahren konnten, wurden die Bohrpunkte ausserhalb des Garten gewählt. Durch Moräne, Mergel und Sandsteine konnten wir schlussendlich die Erdschichten durchdringen und die Bohrungen komplett durchführen.

     

  • Kapfstrasse in Bubikon

    Auftraggeber: Marianne und Max Baumann
    Referenzperson: Max Baumann
    Objekt: Einfamilienhaus
    Auftrag: Erdsondenbohrung
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 1 x 10 m / 1 x 20 m

    In enger Zusammenarbeit mit dem Bauherrn konnte trotz der erschwerten Installationsbedingungen und hoher Rücksichtnahme auf Bepflanzungen und bestehende Bäume, eine für alle Seiten erfreuliche Lösung gefunden werden. 

    Das Bohrgerät sowie sämtliche notwendigen Materialien wurden mittels Pneukran an seinen Bestimmungsort gehoben. Durch das speditive Arbeiten des Bohrteams und der idealen geologischen Voraussetzungen  konnten die Bohrarbeiten bereits nach 3 Tagen als abgeschlossen betrachten werden. Anschliessend wurden die Zuleitungen in den Verteilerschacht geführt und für den Heizungsinstallateur vorbereitet.

  • Wohnüberbauungen in Hüttikon

    Auftraggeber: S+B Baumanagement AG
    Referenzperson: Herr Robert Wurzer (S+B Baumanagement AG)
    Objekt: Wohnbausiedlung
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 46 x 130 m / 10 x 140 m / 7 x 150 m

    Für die insgesamt 64 Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser in Hüttikon haben wir über 60 Erdsondenbohrungen für spätere Wärmepumpen durchgeführt. Die Bohrtiefen betrugen dabei über 140 m.

  • Im Vieri auf dem Erdsondenfeld

    Auftraggeber: BVK Personalvorsorge
    Referenzperson: Wolfgang Haas (Projektleiter) und  Lukas Vetsch (Bauleiter)
    Objekt: Überbauung mit 188 Mietwohnungen
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 50 x 250 m / 12 x 145 m / 5 x 260 m / 5 x 245 m / 4 x 170 m / 3 x 200 m / 2 x 230 m


    Mitte Juli 2011 haben wir die Testbohrungen auf 250 m abgeteuft. Mit den entstandenen Werten und Erkenntnissen konnte eine Optimierung des Sondenfeldes sowie der Kosten erzielt werden.

    Während 6 Monaten wurden die 81 Bohrungen mit einem Bohrgerät, zeitweise sogar mit zwei Bohrgeräten, ausgeführt. Selbst der geologische Untergrund aus den verschiedenen Lehm-Ton Schichten und Mergel-Sandstein, sowie der angefallene Bohrschlamm konnte unsere Bohrmaschinen nicht aufhalten.

  • Lycée Français de Zurich in Dübendorf

    Auftraggeber: Losinger Marazzi AG
    Referenzperson: David Engel (Bauleiter Losinger Marazzi AG)
    Objekt: Schulkomplex Lycée Français
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 30 x 250 m


    Der neue Schulkomplex des Lycée Français entsteht an der westlichen Stadtgrenze Dübendorfs. Die hufeisenförmige Anordnung der Volumen schafft klare öffentliche Adressen zu den Strassen und einen geschützten privaten Aussenraum im Inneren des Areals.

    Für das Gebäude haben wir Erdsondenbohrungen gemacht und die Sonden gelegt, damit später die Erdenergie nachhaltig verwendet werden kann.

     

  • Spital Limmattal in Schlieren

    Auftraggeber: Losinger Marazzi AG Generalunternehmung
    Referenzperson: Marco Schmuck ( Losinger Marazzi AG Generalunternehmung)
    Objekt: Spital Limmattal
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 96 x 172 m

    Auf dem bestehenden Areal des Spitals entstand ein modernes Akutspital mit funktionellen Lösungen, guten Raumzuordnungen und kurzen Verbindungswegen.

    Unsere Bohrungen starteten Anfangs Mai 2015. In den ersten 40 m trafen wir auf Kies und Sand, gefolgt von Molasse aus Ton und Mergel. Diese Gegebenheiten verhalfen uns zu einem reibungslosen Ablauf und der Bohrfortschritt war entsprechend besser als geplant. Sämtliche Bohrungen konnten wir pünktlich und erfolgreich durchführen.

  • Terrassenhäuser am Lindberg

    Auftraggeber: Erbengemeinschaft von Rudolf und Ellen Dubs-Buchser
    Referenzperson: Alfred Finsterwald ( Dipl. Arch. HTL Dahinden Heim Architekten AG)
    Objekt: Terrassenhäuser
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 6 x 200 m

    Materialisierung und Ausbaustandard widerspiegeln den exklusiven Charakter der Terrassenhäuser. Druch die Energieeffizienz nach Minergie-Standard ist jedes Haus mit einer kontrollierten Lüftung ausgestattet und bezieht seine Heizenergie über eine eigene Erdsonden-Wärmepumpe.

    Für einen reibungslosen Ablauf in kurzer Zeit sind Absprachen und eine gute Planung äusserst wichtig, denn meistens Laufen parallel weitere Arbeiten, so wie bei diesem Objekt. Die leistungsstarken Maschinen ermöglichten uns auch durch weite Distanzen einen hohen Bohrfortschritt, welcher zusätzlich durch die Geologie aus Ton und Mergel unterstützt wurde.

     

  • Neubau Toblerstrasse in Zürich

    Auftraggeber: Priora AG Generalunternehmung
    Referenzperson: Giuseppe Mauro Cudia (Projektleiter Priora AG Generalunternehmung)
    Objekt: Neubau / Wohnungsmix
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 57 x 280 - 320 m

    Die Siedlung Toblerstrasse (Baujahr 1929) wurde durch Neubauten ersetzt. Mit einem breiten Wohnungsmix und unterschiedlichen Wohnungsflächen sollten bezahlbare Wohnräume für Familien, Paare, Alleinstehende, Hausgemeinschaften für ältere Menschen oder sogar Pflegewohngruppen entstehen.

    Für die grosse Wohnüberbauung durften wir stolze 57 Bohrungen mit einer Tiefe von bis zu 320 m durchführen. Die Wohnungen werden bis heute mittels Erdwärme nachhaltig gewärmt.

  • Wohnüberbauung Bellariarain

    Auftraggeber: Helvetia Gu Alleral
    Referenzperson: Herr Luzius Klemm
    Objekt: Überbauung mit 180 Wohnungen
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 64 x 320m, 3 x 210m

    Bei der Wohnüberbauung Bellaria in Zürich-Wollishofen entstehen insgesamt 13 fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser mit 180 Wohnung. Unser Spezialisten Team war gleich mit zwei Bohrgeräten vor Ort. Es wurden 64 Bohrungen à 320 Meter und 3 Sonden à 210 Meter abgeteuft. Bei den 320 Meter Sonden wurden die GEROtherm® FLUX Erdwärmesonden verwendet.

    Jeweils 16 Sonden werden in ein EWS Verteiler zusammengefasst und beheizen künftig zwei Häuser. Anwendetet wurde eine Rotationsbohrung mit einem PDC und Lufthebesystem.

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Hans Barmettler & Co AG
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