Region Basel

Maison Davidoff

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BaseLink Allschwil

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    Auftraggeber: Steiner AG
    Referenzperson: Walch Christian (Projektleiter Steiner AG)
    Objekt: Hauptsitz Davidoff AG
    Auftrag: Erdsondenbohrungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 35 x 150 m

    Die Oettinger Davidoff AG baute einen neuen Hauptsitz in Basel. Das Gebäude verbindet traditionelle und transparente formale Elemente mit einer nachhaltigen Konstruktion und Gebäudetechnik. Lasierte Betonstützen, auf fein modellierten Geschossbändern stehend, gliedern die Glasfassade. Moderne Grossraumbüros fördern und erleichtern die Kommunikation der rund 150 Mitarbeitenden. Für den neuen Hauptsitz haben wir 35 Erdsondenborhungen an je 150 m Tiefe durchgeführt.

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    Auftraggeber: Primeo Wärme AG
    Referenzperson: Roland Bürgin
    Objekt: BaseLink Allschwil
    Auftrag: Erdsondenverbindungen mit Verteilschacht und Hauptleitungen
    Bohrtiefe / Sondenlänge: 230 x 280m

    Das Projekt in Zahlen:

    - 70 Kilometer Erdsonden über 3 Erdsondenfelder 
    - 230 Erdsondenbohrungen à 280m
    - 6’800m diffusionsdichte Barrier-Pipe Leitungen
    - 6 Grossverteiler im Aussenbereich
    - 2 Verteilbalken im Innenbereich

     

    Die Sonden dienen dazu, die Wärme aus den Gebäuden im Sommer im Erdreich zu speichern und im Winter zu nutzen. Eine thermische Batterie. Die Gesamtanlage dient nicht nur einem Haus oder Gebäude, sondern einem gesamten Baufeld.

    Verwendet wurden diffusionsdichte Barrier-Pipe um eine Ansammlung von Erdgasen im Erdsondensystem zu verhindern und erdverlegte U-Boot Erdsondenverteiler. Bei den Erdsonden handelt es sich um eine Neuentwicklung des Jansen Konzern. JANSEN hipress, die stärkste Erdwärmesonde der Welt, verfügt im Verhältnis zum benötigten Einbaudurchmesser über den geringsten hydraulischen Widerstand.

    Besonderheiten:

    Die Geologie bestand aus einem Niederterrassenschotter mit einer Mächtigkeit von 36 Meter. Darauf folgt bis etwa 300 Meter relativ weicher bis mittelharter toniger Mergel. Um eine gute Abdichtung zu erreichen, wurde der Niederterrassenschotter mit einer temporären Stahlverrohrung durchbohrt und zusätzlich 4 Meter in die Meletta-Schichten gebohrt. Nach der Schutzverrohrung konnte mittels PDC (Polycrystalline- Diamond-Compact) Meissel weitergebohrt werden. Durch die eher weiche Geologie konnte eine sehr hohe Bohrgeschwindigkeit von etwa 40 Meter pro Stunde erreicht werden.

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